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Eintrag vom: 27.02.2012
Autor: J.Piske
Hat geschrieben:
Ich freue mich, daß Sie der CDU immer noch die Treue halten. Ich habe Ihre Reden (auch als Grüner) immer sehr gut und treffend gefunden, würde mich auch freuen Ihre Stimme (habe leider nichts gefunden) zu Greichenland zu hören!

Mit freundlichen Grüßen

J.Piske
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Eintrag vom: 23.02.2012
Autor: Torsten Schrinpf
Hat geschrieben:
Sehr geehrter Herr Metzer, leider habe ich sehr lange in der Óffentlichkeit nichts mehr von Ihnen gehört, und nach der Lekture Ihrer Wikipedia Biofraphie mache ich mir auch ernstlich Sorgen, wie Sie Ihren Lebensunterhalt bestreiten. Sie sind mir als einer der wenigen wirklich kompetenten Finanzpolitiker bekannt. Schade, dass Sie nicht die FDP gewählt haben, das hätte die Partei nach vorne gebracht und Sie vermutlich schneller wieder nach oben gebracht.

Glückauf, Herr Metzger, ich würde mich freuen, Sie bald wieder in einer führenden Rolle zusehen.

Beste Grüße/Kind regards,

Torsten J. Schrimpf
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Eintrag vom: 01.02.2012
Autor: Wolfgang Bauer
Hat geschrieben:
Sehr geehrter Hr. Metzger,

bin ht. morgen hinter und neben Ihnen gelaufen,als Sie in Rv. zum Bahnhof liefen ca. 8.30 Uhr. Sie sind bei Rot über die Fussgängerampel gelaufen.Jetzt sehe ich Sie bei Anne Will.Geben Sie mir recht,wenn ich behaupte,daß man als Politiker Vorbild sein sollte?Übrigens geben Sie seit einiger Zeit ziemlichen Blödsinn von sich.Ich würde gerne mal ein Bier mit Ihnen trinken gehen.

MfG

Wolfgang Bauer
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Eintrag vom: 03.12.2011
Autor: Günter-Hans Lorek
Hat geschrieben:
Habe soeben Ihren Artikel " Der Wandl und die Angst vor Veränderungen" in SOUVERÄN Nr.4-2011 gelesen und stimme Ihrer Analyse und den
Darlegungen voll und ganz zu.
Insbesondere finde ich es sehr gut, dass Sie die Prtobleme die durch die Beamten-Pensions-Verpflichtungen entstehen und vorallem noch entstehen werden so offen ansprechen. Hier muss
der Staat und die Länder schnellsten hart reagieren.
Die Beamtenpensionen müssen den Renten-Vers. angepasst werden. Die Privilegierung der aktiven
Beamten und der Staatspensiönäre (O-St.Rat 4000)
rd. 1 Mio : 22 Mio Rentnern muss aufhören !!
Nehmen Sie sich dieses Themas doch nachdrücklichst an und helfen Sie die Zukunft zu sichern und zu verbessern. Beste Grüße....
Homepage:

Eintrag vom: 09.11.2011
Autor: Gerhard Altenhoff
Hat geschrieben:
Lieber Herr metzger,
in der Phoenix-Runde vom 9.11. wiesen Sie zutreffend darauf hin, daß in Deutschland fast niemand mehr in "die Politik" gehen könne, ohne die "Schleuse" der Parteien zu durchlaufen. - Und genau hier liegt die Wurzel des Übels:
"Die neue Polarisierung, die sich bereits architektonisch im neuen Regierungsviertel niedergeschlagen hat, wird durch die diversen Affären mehr und mehr sichtbar; man nennt sie Politikverdrossenheit. Was heißt das? - Um das Gemeinwesen, die Polis, kümmert sich der Bürger nicht mehr, die „Partei der Nichtwähler“ hat gegenwärtig den größten Zulauf, weil „die da oben ja doch machen, was sie wollen.“ Volkes Stimme hat das zutreffend erkannt. „Die da oben,“ das ist der Bundesadel, der sich im Berliner und den anderen Regierungsvierteln mehr und mehr einigelt und das Mitspracherecht des Bürgers auf die Stimmabgabe bei der Wahl beschränkt."
So steht es in meinem Manuskript "Der Bundesadel" den ich vor über 10 Jahren geschrieben hatte.
Homepage: http://www.giordano-bruno-institut.de

Eintrag vom: 09.11.2011
Autor: Gerhard Altenhoff
Hat geschrieben:
Lieber Oswals Metzger,
wie würden sie den Begriff "Politik" definieren?
Politik ist das Organisieren der Erledigung von
Gemeinschaftsaufgaben.
Eine andere Begriffsbestimmung von "Politik" ist kaum denkbar. Sie
korrespondiert ebenso mit den natürlichen Grundlagen menschlichen
Sozialverhaltens, wie auch die "Menschenrechte" mit den
gemeinschaftsbezogenen Grundbedürfnissen des Menschen in
Beziehung stehen. Die "Menschenrechte" sind keine "Erfindung" der
Philosophen des 18. Jahrhunderts, vielmehr begannen die
gemeinschaftsbezogenen Grundbedürfnisse des Menschen im
Zeitalter ihre stärksten Unterdrückung seit der Antike sich wie eine
Blaupause durchzudrücken.
So steht es im Nievenheimer Manifest: http://parlamentarischerrat.files.wordpress.com/2008/09/nievenheimermanifesterganzt1.pdf
Homepage: http://www.giordano-bruno-institut.de

Eintrag vom: 31.05.2011
Autor: Stubinho
Hat geschrieben:
Sehr geehrter Herr Metzger,
Ihr Auftritt bei Anne Will am Sonntag hat mich ein wenig schockiert. Sie solten als freier Publizist und in der Öffentlichkeit stehender Mensch neben inhaltlichen Defiziten unbedingt damit auseinandersetzen wie die Grudregeln von Plenumsdiskussionen sind.
Bitte denken Sie über meinen EInwand nach und verbessern sie ihre Außendarstellung und lockern sie ihre Einstellung zum Leben und zu den Menschen. Ene solche Außendarstellung schadet mehr als sie ihnen hift.
Betse Grüße
Homepage: